Artikel in der Rubrik: Publikationen und Materialien

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Darstellung der ersten Vorab-Ergebnisse einer Online-Panel-Befragung zur deutschen Erinnerungskultur und der Geschichte des Nationalsozialismus, die das Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) der Universität Bielefeld im Rahmen des MEMO-Projekts, gefördert durch die Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ), durchführt.

24.11.2022: Die Meldestelle Antisemitismus geht in neuem Design online. Interview mit dem Antisemitismusbeauftragten Dr. Michael Blume zur Bedeutung der Meldestelle. https://demokratievorort.de/antisemitismus-nutzt-die-jeweils-neuen-medien/

Januar 2023: Staatsministerin Reem Alabali-Radovan hat dem Bundeskabinett den Lagebericht „Rassismus in Deutschland: Ausgangslage, Handlungsfelder, Maßnahmen“ vorgelegt.

Die dritte Ausgabe der Publikationsreihe "Einsprüche. Studien zur Vereinnahmung von Theologie durch die extreme Rechte" der Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus ist erschienen.

Dossier Rechtspopulismus in BW von Lucius Teidelbaum, veröffentlicht von der Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg.

MEMO-Jugendstudie zur Erinnerungskultur in Deutschland. Wie, was und auf welchen Wegen erinnern junge Menschen in Deutschland an den Nationalsozialismus? Wie nehmen sie Diskriminierung und Erinnerungskultur heute wahr? Die MEMO-Jugendstudie 2023, durchgeführt von der Universität Bielefeld und gefördert von der Stiftung EVZ, erweitert die bisherigen fünf MEMO-Erhebungen (2018-2022) um die Fokusgruppe junge Erwachsene.  

Richard Rohrmoser: Porträt einer linksradikalen Bewegung. Von den 1920er-Jahren bis heute.  Erschienen in der Schriftenreihe der Bundeszentrale für politische Bildung.

Analyse der Montagsdemonstrationen in Chemnitz und Gera im Winter 2022/23. Studie von Paulina Fröhlich, Florian Ranft und Erik Vollmann. Bertelsmann Stiftung, März 2023

Hilfen für die Ukraine. Daten zur internationalen Unterstützung. Think Tank Report der Konrad Adenauer Stiftung.

Das NETTZ, Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur, HateAid und Neue deutsche Medienmacher:innen als Teil des Kompetenznetzwerks gegen Hass im Netz (Hrsg.) (2024): Wie Hass im Netz den demokratischen Diskurs bedroht. Ergebnisse einer repräsentativen Befragung. Berlin. https://kompetenznetzwerk-hass-im-netz.de/lauter-hass-leiser-rueckzug/

Steffen Mau, Thomas Lux, Linus Westheuser; Verlag Suhrkamp, 2023. Warum Gendersternchen und Lastenfahrräder so viele Menschen triggern.

11.01.2024: Kleine Anfrage der Abgeordneten Martina Renner, Nicole Gohlke, Gökay Akbulut, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. – Drucksache 20/9088 –

Bundeszentrale für politische Bildung (Hrsg.), Eine Einführung von Sabine Damir-Geilsdorf. 2023.https://www.bpb.de/shop/buecher/schriftenreihe/543905/islamismus/?pk_cam...

KZfSS Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, Volume 75, pages 143–170, (2023): Dieser Beitrag untersucht Geschlechterunterschiede im Wahlverhalten anhand einer weltweit einzigartigen Datenquelle: Informationen aus repräsentativ ausgewählten, abgegebenen Stimmzetteln bei deutschen Bundestagswahlen. (Orig. in Englisch)

Studie: Untersuchung von DAK-Gesundheit und Deutschem Zentrum für Suchtfragen zeigt Social-Media-Abhängigkeit bei 12- bis 17-Jährigen.

Bei der Kommunalwahl am 9. Juni 2024 in Baden-Württemberg dürfen Jugendliche ab 16 Jahren in kommunale Gremien gewählt werden. Zur Absenkung des Wahlalters gibt es kontroverse Positionen. Im Dossier der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg gibt es einen Überblick über die unterschiedlichen Positionen.

Kompetenznetzwerk Hass im Netz (2024): „Lauter Hass – leiser Rückzug." Die repräsentative Studie zeigt das Ausmaß von Hass online sowie die Folgen für Betroffene und den gesellschaftlichen Diskurs.

Kemmesies et al. (2023): „Motra-Monitor 2022." Der MOTRA-Monitor 2022 dokumentiert das aktuelle gesellschaftliche Radikalisierungsgeschehen in Zeiten multipler Krisenerscheinungen, wofür schlagwortartig die Begriffe Inflation, Energie, Flucht, Migration, Krieg und Klimawandel stehen.

Bildungsstätte Anne Frank (2024): „Report: Die TikTok-Intifada – Der 7. Oktober & die Folgen im Netz." Der Report beleuchtet die Rolle der Sozialen Medien – mit besonderem Augenmerk auf TikTok – bei der Verbreitung von Terrorpropaganda, Falschinformationen, Israelhass, Antisemitismus und Verschwörungsnarrativen und gibt Handlungsempfehlungen für die Praxis.

Schnabel; Berendsen; Fischer; Adeoso (Hrsg.) (2024): „Code & Vorurteil. Über Künstliche Intelligenz, Rassismus und Antisemitismus". In vielfältigen Beiträgen diskutiert der Sammelband die Folgen, Chancen und Risiken von KI hinsichtlich Diskriminierung und gesellschaftlichen Ausschlüssen.

Becker; Meilicke (2024): „Extrem. Kompetent. Beraten. Methoden für die Beratungspraxis im Themenfeld religiös begründeter Extremismus." Das Methodenlehrbuch bietet für Praktiker:innen in der Umfeld-, Distanzierungs- und Ausstiegsberatung eine Einführungs ins Arbeitsfeld, Gesprächs- und Fragetechniken sowie über 60 konkrete Methoden und Übungen für die Arbeit mit Kleint:innen.

Möller; Neuscheler; Steinbrenner (Hrsg.) (2024): „Demokratie gestalten! Herausforderungen und Ansätze für Bildungs- und Sozialarbeit." In diesem Sammelband der BpB-Schriftenreihe werden die Ansätze und Herausforderungen der Arbeitsfelder Kindertageseinrichtung, Schule, außerschulische Bildungsarbeit mit Jugendlichen, politische Jugendbildung, Strafvollzug und Erwachsenenbildung hinsichtlich demokratischer Bildung vorgestellt und diskutiert.

Barth; Seibringer; Matlach (2024): „Gegenwind. Über die Delegitimierungsstrategien rechtsextremer, rechtsaußen positionierter und pro-russischer Akteur:innen im Zusammenhang mit den Demos gegen Rechts". In dieser qualitativen Kurzanalyse wird dargelegt, wie rechtsaußen, pro-russisch oder verschwörungsideologisch positionierte Alternativmedien und Chatgruppen auf Telegram strategisch Desinformation und Verschwörungserzählungen zu den Demos gegen Rechts verbreiten.

Bundesarbeitsgemeinschaft »Gegen Hass im Netz«, Textgain (2024): "Tracing Online Misogyny. Eine quantitative und qualitative Analyse verschiedener Facetten der Manosphere und misogyner Praxis im deutsch-internationalen Vergleich."Die Studie zeigt auf, wie Frauen im Internet systematisch angegriffen werden, und untersucht dabei länderspezifisch Narrative und Framings misogyner Praxis im digitalen Raum. Die Ergebnisse stehen jetzt in deutscher und englischer Sprache zur Verfügung.

Joachim Langner/ Annika Jungmann (2024): „Antimuslimischer Rassismus und islamistischer Extremismus. Wechselseitige Bezüge in Forschung und pädagogischer Praxis." Seit jeher betont die pädagogische Praxis die Zusammenhänge von antimuslimischen Rassimus und Islamismus. Doch worin bestehen diese genau? Der Schwerpunktbericht legt den aktuellen Stand der Erkenntnisse in Wissenschaft und pädagogischer Praxis zu dieser Frage dar.

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